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10.12.2007 - Freilandversuch mit genveränderter Rübe in Sachsen-Anhalt/
  Umweltinstitut München ruft zur Protestmail gegen den Anbau auf



Erstmals seit 2002 ist in Deutschland wieder ein Versuch mit genmanipulierten Zuckerrüben beantragt worden. Laut Volksstimme vom 7. Dezember will das Pflanzenzüchtungsunternehmen KSW 2008 an vier Standorten in Sachsen-Anhalt (Dreileben, Börde), Niedersachsen und Mecklenburg Vorpommern Freilandversuche mit gentechnisch veränderten Zuckerrüben H7-1 durchführen. Die Gen-Rüben wurden gemeinsam mit dem US-Konzern Monsanto entwickelt. Die Pflanzen besitzen eine Resistenz gegen Monsantos Totalherbizid Roundup. Das Umweltinstitut München ruft alle Verbraucherinnen und Verbraucher auf, Protestmails gegen den geplanten Anbau der genmanipulierten Zuckerrüben an die KWS und Landwirtschaftsminister Seehofer zu schicken. www.umweltinstitut.org/genruebe


Untersttzer

  Horst Zimmer
Imker
Langenstein
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Weiterfhrende Links

  - www.umweltinstitut-muenchen.de

- www.keine-gentechnik.de

- www.gentechnikfreie-regionen.de

- www.standortregister.de

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